Donnerstag, 21. Mai 2026

CWIEME 2026 in Berlin – Innovation und Inspiration




Die CWIEME Berlin 2026 hat einmal mehr bewiesen, warum sie seit über 30 Jahren als das Branchentreffen der Elektroindustrie gilt. Als Europas führende Fachmesse für Spulenwicklung, Isolierung und Elektrofertigung hat die diesjährige Ausgabe auf dem Berliner Messegelände alle Erwartungen übertroffen. Trade Fair Dates

Beeindruckende Internationalität

Über 5.800 Besucher aus mehr als 84 Ländern haben die Messe zu einem echten Schmelztiegel globaler Expertise gemacht. Besonders bemerkenswert: 73 % der Besucher waren Entscheidungsträger – man trifft hier also wirklich die richtigen Menschen. Zumizo InternationalZumizo International

Ausstellervielfalt auf höchstem Niveau

Mehr als 700 internationale Aussteller präsentierten ihre neuesten Produkte – von modernsten Wickeltechnologien über Isoliermaterialien bis hin zu digitalen Lösungen für die automatisierte Fertigung. Schlüsselbranchen wie Transformatorenproduktion, Elektromotortechnologie, Automatisierung sowie Energie- und Antriebssysteme waren umfassend vertreten. Expo Stand ServicesTrade Fair Dates

Wissenstransfer pur

Mit über 45 Sessions rund um Elektrotechnik und Fertigung bot das Konferenzprogramm tiefgehende Einblicke in aktuelle Trends. Die Vorträge waren praxisnah, die Referenten kompetent – hier kam man wirklich auf den neuesten Stand. Zumizo International

Networking in der besten Stadt der Welt

Das Rahmenprogramm – von der Community-Willkommensparty bis zum C-Suite Club – schuf echte Möglichkeiten für persönliche Begegnungen fernab des Messetrubels. Und Berlin als Gastgeberstadt macht einfach alles ein bisschen besonderer.

Fazit: Von der Entdeckung innovativer Produkte über die Generierung hochwertiger Leads bis hin zur Ausweitung der Marktpräsenz – hier kommt die gesamte Branche zusammen, um die Zukunft des Sektors zu gestalten. Wer in der Elektroindustrie tätig ist und die CWIEME noch nicht kennt, verpasst schlicht das wichtigste Event des Jahres. Bis zur nächsten Ausgabe! 

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage
































Montag, 18. Mai 2026

Erfolgreiche Informationsveranstaltung „Berlin auf dem Weg zu Olympischen und Paralympischen Spielen“



Die Initiative Hauptstadt Berlin e.V. (IHB) veranstaltete am 18. Mai 2026 im Ballsaal des Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz eine äußerst gelungene Informationsveranstaltung, die 120 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie und Gesellschaft zusammenführte. Unter der Leitung von Jane Martens, der Vorstandsvorsitzenden der IHB, bot der Abend tiefe Einblicke in die ambitionierte Bewerbung Berlins für die zukünftigen Olympischen und Paralympischen Spiele.

Die Veranstaltung zeichnete sich durch eine beeindruckende Riege von Sprechern aus. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner eröffnete die Diskussion mit einer überzeugenden Darstellung der Chancen und Herausforderungen, die eine solche Bewerbung für Berlin mit sich bringt. Seine Ausführungen unterstrichen das Potenzial der Spiele, die Stadt nachhaltig zu prägen und international zu positionieren. Anschließend präsentierte Kaweh Niroomand, der Olympia-Beauftragte des Senats, das detaillierte Konzept der Bewerbung „BERLIN+“. Dabei wurde die enge Zusammenarbeit mit den Partnerländern Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hervorgehoben, was die regionale Verankerung und den gesamtdeutschen Charakter des Vorhabens betont.

Ein besonderes Highlight war die lebhafte Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Dr. Jens-Uwe Fischer, dem Beiratsvorsitzenden der IHB. Berlins Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, und Kaweh Niroomand diskutierten engagiert über das nachhaltige Konzept der Bewerbung. Es wurde deutlich, dass Berlin auf überwiegend bestehende und modernisierte Sportstätten setzen will, ergänzt durch gezielte Neubauten und temporäre Arenen an ikonischen Orten, wie beispielsweise für Beachvolleyball. Das geplante Olympische Dorf, das nach den Spielen 2.500 dringend benötigte Wohnungen bieten soll, wurde ebenfalls positiv hervorgehoben. Die umfassende Bürgerbeteiligung und die Einbindung von Warnemünde und Leipzig in das Konzept zeugen von einem durchdachten und zukunftsorientierten Ansatz.

Die Initiative Hauptstadt Berlin e.V. bewies einmal mehr ihre zentrale Rolle bei der positiven Gestaltung Berlins. Wie Jane Martens betonte, verbindet die IHB seit 35 Jahren Menschen, die Berlin bewegen und fördert Dialog, Verständnis und Zusammenarbeit. Die Veranstaltung war ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die IHB durch hochkarätige Events den Austausch zwischen Bürgern, Unternehmen und den Gestaltern der Hauptstadt in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung, Soziales und Sport ermöglicht. Die Vision, Berlin zu einer toleranten, lebenswerten und zukunftsfähigen Hauptstadt im Geiste der Solidarität und des bürgerlichen Engagements zu machen, wurde an diesem Abend eindrucksvoll unterstrichen.

Insgesamt war die Informationsveranstaltung ein voller Erfolg, der nicht nur umfassend über die Berliner Olympiabewerbung informierte, sondern auch die Leidenschaft und das Engagement der Beteiligten für die Zukunft der Hauptstadt spürbar machte. Die IHB hat mit diesem Event einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Diskussion geleistet und die Weichen für eine erfolgreiche Bewerbung gestellt.

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Freitag, 15. Mai 2026

Ina Bierstedts „belongings“ in der Laura Mars Gallery



Berlin, 15. Mai 2026 – Die Laura Mars Gallery, ein etabliertes Forum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Schöneberg, eröffnet heute Abend um 19:00 Uhr die mit Spannung erwartete Einzelausstellung „belongings“ der renommierten Künstlerin Ina Bierstedt. Die Schau verspricht eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Bedeutungen von Zugehörigkeit und den Spuren, die materielle Objekte in unserem individuellen und kollektiven Gedächtnis hinterlassen.

Ina Bierstedt, bekannt für ihre lyrische und vielschichtige Malerei, die sich von traditionellen Darstellungsformen löst, schafft in „belongings“ eine faszinierende Verbindung zwischen Mensch und materieller Welt. Ihre Werke, oft auf Leinwänden mit zahlreichen Farbschichten und figurativen Elementen, hinterfragen die Grenzen des Mediums und konstruieren komplexe räumliche Beziehungen . Die Künstlerin nutzt dabei eine breite Palette an Techniken, von Zeichnung und Malerei bis hin zu Skulptur und Installation, um ihre Vision zu verwirklichen .

Der Titel „belongings“ ist bewusst mehrdeutig gewählt und verweist auf die Dinge, die wir bewahren und denen wir über die Zeit „anhängig“ werden. Bierstedt erforscht, wie diese Objekte – seien es bemalte Glasobjekte, Landschaften oder Architekturen – zu Trägern von Erinnerung und Bedeutung werden. Das individuelle und kollektive Gedächtnis des Materials wird besonders an den farbigen Glasoberflächen sichtbar, die je nach Lichteinfall und Perspektive aus ihrem Inneren reflektieren. Die Künstlerin stellt dabei Fragen nach der Herkunft, dem kulturellen Wert und der persönlichen Bedeutung dieser Dinge, wobei bewusst Verformungen, Zerbrechlichkeit und Leerstellen als Spuren vergangener Handlungen sichtbar bleiben.

Ein zentraler Aspekt in Bierstedts Arbeit ist die Verknüpfung historischer Recherchen mit ihren politischen Erfahrungen. Sie bedient sich Archiven, Text- und Bildmaterial sowie eigenen Fotografien, um eine Art künstlerisches Mindmap zu konstruieren. Dieses „Ein- und Ausgraben“ von Motiven, die sie mehrmals gesehen und verarbeitet hat – beim Finden, Fotografieren und Malen – wird auf den textilen Bildträgern oft erkennbar. Die resultierenden Werke sind keine stillgelegten Stillleben, sondern lebendige Szenarien, die den Betrachter zum Rätselraten und Entschlüsseln verborgener Bezüge einladen. Sie sind Sehnsuchtsbilder, in denen man sich verlieren und wiederfinden kann.

Die Laura Mars Gallery, die seit 2001 ein zeitgemäßes und undogmatisches Forum für Bildende Künste bietet und Berlin als künstlerische Produktionsstätte in den Mittelpunkt stellt, bietet den idealen Rahmen für Bierstedts vielschichtige Werke. Die Ausstellung „belongings“ ist eine eindringliche Einladung, über unsere Beziehungen zu den Dingen, die uns umgeben, und die Geschichten, die sie erzählen, nachzudenken.

Die Ausstellung läuft vom 15. Mai bis zum 13. Juni 2026. Ein Besuch ist wärmstens zu empfehlen, um in die fesselnde Welt von Ina Bierstedt einzutauchen und die subtilen Nuancen ihrer Kunst selbst zu erleben. 

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage





















CWIEME 2026 in Berlin – Innovation und Inspiration

Die CWIEME Berlin 2026 hat einmal mehr bewiesen, warum sie seit über 30 Jahren als das Branchentreffen der Elektroindustrie gilt. Als Europa...