Dienstag, 12. Mai 2026

Ausstellung „Die Kette – Gesichter – Geschichten – Schöneberg“

                                                                 



Am 12.05.2026 öffneten sich im Museum Schöneberg die Türen für ein ganz besonderes Projekt: Die Ausstellung „Die Kette – Gesichter – Geschichten – Schöneberg“ feierte ihre feierliche Vernissage. Im Mittelpunkt stehen die eindrucksvollen Arbeiten des Fotografen Jonas Kelm, dem es gelingt, die feinen Nuancen zwischen Mensch und Schmuckstück meisterhaft einzufangen. In der historischen Kulisse der Hauptstraße 40–42 wurde schnell deutlich, dass durch seine Linse weit mehr als nur Ästhetik transportiert wird – es ist eine visuelle Spurensuche im Herzen des Bezirks.

Die Kuratierung schafft es auf beeindruckende Weise, das namensgebende Schmuckstück – die Kette – als verbindendes Symbol für den Kiez und seine Bewohner zu inszenieren. Die Kombination aus Kelms ausdrucksstarken Porträts und den dazugehörigen biografischen Narrativen verleiht der Schau eine tiefe menschliche Wärme. Es ist eine Hommage an die Vielfalt Schönebergs, die sowohl alteingesessene Nachbarn als auch neugierige Gäste gleichermaßen berührt.

Besonders hervorzuheben ist die professionelle Gestaltung der Räumlichkeiten, die den Exponaten den nötigen Raum zum Atmen gibt und gleichzeitig eine intime Atmosphäre schafft. Die Eröffnungsrede unterstrich den gemeinschaftlichen Geist des Projekts und machte deutlich, wie wichtig solche kulturellen Ankerpunkte für die Identität eines Bezirks sind.„Die Kette“ ist ein Pflichttermin für alle, die Berlin durch die Augen seiner Menschen neu entdecken wollen. Eine stimmige, handwerklich exzellente Ausstellung, die zeigt, dass jeder Kiez aus unzähligen wertvollen Gliedern besteht.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage



























Montag, 11. Mai 2026

Sondervorführung des Films „Ich sterbe, kommst du?“




Anlässlich des Internationalen Tages der Familie fand am 11. Mai 2026 im Berliner Zoo Palast eine tiefgreifende Sondervorführung des Films ‚Ich sterbe, kommst du?‘ statt. Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) wurde die Premiere zu weit mehr als einer bloßen Filmvorführung – sie wurde zu einem flammenden Plädoyer für die Würde am Lebensende.

Regisseur Benjamin Kramme widmet sich in seinem Werk einem Thema, das in unserer Leistungsgesellschaft oft an den Rand gedrängt wird. Im Zentrum steht die 38-jährige Nadine, deren Leben durch eine Krebsdiagnose im Endstadium jäh aus den Fugen gerät. Der Film begleitet ihren Einzug in ein Hospiz und zeigt dabei ungeschönt, aber zutiefst empathisch, was es bedeutet, Abschied zu nehmen. Kramme gelingt das Kunststück, die Stille und die Schwere der Hospizarbeit einzufangen, ohne die Hoffnung aus den Augen zu verlieren. Er macht sichtbar, dass das Hospiz nicht nur ein Ort des Sterbens, sondern vor allem ein Ort des intensiven Lebens bis zuletzt ist.

Die Atmosphäre im vollbesetzten Kinosaal war von einer spürbaren Intensität geprägt. Als das Licht nach dem Abspann langsam anging, herrschte zunächst ehrfürchtige Stille, bevor ein langer Applaus einsetzte. In der anschließenden Diskussionsrunde gewährte Benjamin Kramme Einblicke in die schwierige Entstehungsgeschichte des Projekts. Er berichtete von den Hürden der Filmförderung: Viele Entscheider scheuten das „schwere Thema“, da der Tod als kommerziell riskant gilt. „Gerade deshalb war es eine Herzensangelegenheit, diesen Film zu machen – wir brauchen diese Bilder, um die Sprachlosigkeit zu überwinden“, so Kramme.

Der bewegendste Moment des Abends gehörte jedoch der „echten“ Nadine. Dass die Protagonistin des Films persönlich anwesend war, verlieh der Veranstaltung eine außergewöhnliche Authentizität. Mit einer beeindruckenden Klarheit sprach sie über ihre Ängste, den körperlichen Verfall und die Frage, was am Ende wirklich zählt. Ihre Schilderungen über den Alltag im Hospiz nahmen dem Ort den Schrecken und ersetzten ihn durch das Bild einer fürsorglichen Gemeinschaft.Einen fulminanten Schlusspunkt setzte Nadine mit einem selbst verfassten Poetry Slam. In ihren Zeilen balancierte sie zwischen der Zerbrechlichkeit der Existenz und einem unbändigen Lebenswillen. Die Kraft ihrer Worte war so unmittelbar, dass viele Gäste sichtlich mit den Tränen kämpften. 

Der minutenlose Applaus und die stehenden Ovationen am Ende waren nicht nur dem Film, sondern vor allem der Tapferkeit einer Frau gewidmet, die dem Tod mit erhobenem Haupt begegnet.Dieser Abend im Zoo Palast hat eindrucksvoll bewiesen, dass Kino dann am stärksten ist, wenn es den Mut hat, dorthin zu sehen, wo es wehtut. „Ich sterbe, kommst du?“ leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und bricht das Tabu rund um das Sterben auf – zugunsten einer Menschlichkeit, die uns alle angeht. (Filmszenenfotos: Barnsteiner-Film).

Die Premierenfotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage














Sonntag, 10. Mai 2026

Die Classic Days Berlin 2026




Die Classic Days Berlin 2026 verwandelten den legendären Kurfürstendamm vom 9. bis 10. Mai in eine atemberaubende Freilichtbühne der Automobilgeschichte. Dieses einzigartige Event, das bereits auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblickt, ist weit mehr als nur eine Oldtimer-Ausstellung – es ist eine glamouröse Feier der automobilen Leidenschaft, die Generationen verbindet und begeistert.

Über zwei Kilometer des Ku'damms wurden zum Schauplatz für mehr als 2.000 historische Fahrzeuge. Von seltenen Oldtimern bis hin zu ikonischen Klassikern reihte sich ein Prachtstück an das nächste und erzählte Geschichten vergangener Epochen. Die Besucher, darunter ein stilbewusstes Publikum aus ganz Europa, konnten in die Welt dieser automobilen Schätze eintauchen und die zeitlose Eleganz hautnah erleben.

Neben der beeindruckenden Fahrzeugvielfalt boten die Classic Days Berlin 2026 ein Wochenende voller Highlights. Bühnenshows sorgten für Unterhaltung, während exklusive VIP-Bereiche, Champagner-Lounges, Cafés und Weingärten zum Verweilen und Genießen einluden. Auch Liebhaber von Premium-Luxusartikeln kamen auf ihre Kosten. Die Veranstaltung zog über 700.000 Besucher an, was die immense Anziehungskraft und Beliebtheit dieses Events unterstreicht.

Besonders hervorzuheben ist die einzigartige Atmosphäre, die durch die Kombination aus historischer Automobilkunst und dem urbanen Flair des Kurfürstendamms entsteht. Die Classic Days Berlin sind ein Fest für alle Sinne und eine wunderbare Gelegenheit, die Faszination für klassische Automobile in einem stilvollen Rahmen zu teilen. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis, das die Herzen von Enthusiasten, Sammlern und stilbewussten Kennern gleichermaßen höherschlagen lässt.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage






































Ausstellung „Die Kette – Gesichter – Geschichten – Schöneberg“

                                                                  Am 12.05.2026 öffneten sich im Museum Schöneberg die Türen für ein ganz be...