Mittwoch, 22. April 2026

Der Otto-Wels-Preis für Demokatie 2026 in Berlin



Die diesjährige Verleihung des Otto-Wels-Preises für Demokratie, ausgerichtet von der SPD-Bundestagsfraktion, war ein inspirierendes Ereignis, das die Bedeutung von Jugendengagement und demokratischer Haltung eindrucksvoll unterstrich. Unter dem Motto „#MachDenUnterschied: Haltung zeigen!“ wurden junge Menschen dazu aufgerufen, ihre Ideen und Initiativen einzureichen, die Demokratie im Alltag stärken und neue Perspektiven eröffnen. Die Veranstaltung, die am 22. April 2026 im Deutschen Bundestag stattfand, war ein klares Bekenntnis zur Förderung einer gerechten, offenen und solidarischen Gesellschaft.

Bereits am Nachmittag bot sich jungen Engagierten und Interessierten eine hervorragende Plattform, um in Workshops und auf einem „Markt der Möglichkeiten“ neue Impulse für ihre Projekte zu sammeln. Diese interaktiven Formate förderten den Austausch und die Vernetzung, was für die Weiterentwicklung demokratischer Initiativen von unschätzbarem Wert ist. Es war spürbar, wie viel Energie und Leidenschaft in den Gesprächen und Diskussionen steckte.

Der Höhepunkt des Abends war zweifellos die feierliche Preisverleihung, bei der die Gewinner:innen des Otto-Wels-Preises für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt wurden. Seit nunmehr elf Jahren zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren aus, die Verantwortung übernehmen und sich mit Mut, Kreativität und Überzeugung für demokratische Werte einsetzen. Die präsentierten Projekte zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig demokratische Beteiligung heute gelebt wird und wie junge Menschen tatsächlich einen Unterschied machen können. Die Würdigung dieser Leistungen ist nicht nur eine Anerkennung für die Preisträger:innen, sondern auch eine Ermutigung für alle jungen Menschen, sich aktiv in die Gestaltung unserer Gesellschaft einzubringen.

Die Veranstaltung erinnerte eindringlich an das Vermächtnis von Otto Wels, dessen historische Reichstagsrede von 1933 bis heute ein Symbol für demokratische Haltung und Mut ist. In Zeiten, in denen der Einsatz für unsere Demokratie wichtiger denn je ist, sendete die Preisverleihung ein starkes Signal der Hoffnung und des Vertrauens in die nächste Generation. Es war ein Abend, der nicht nur die Leistungen Einzelner feierte, sondern die kollektive Stärke und das Potenzial junger Menschen für eine lebendige Demokratie in den Vordergrund stellte. Die Otto-Wels-Preisverleihung 2026 war somit weit mehr als eine Auszeichnung – sie war ein Fest der Demokratie und ein Aufruf zum Handeln. 

Weitere Infos und alle Preisträger gibt es hier: https://www.spdfraktion.de/ottowelspreis

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage







































Ein glanzvoller Festakt zum 300. Jubiläum der Konditoren-Innung Berlin



Der Festsaal des Roten Rathauses in Berlin bildete am 22. April 2026 die perfekte Kulisse für den außergewöhnlichen Festakt zum 300-jährigen Jubiläum der Konditoren-Innung Berlin. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zelebrierte eindrucksvoll die reiche Geschichte und das herausragende Handwerk der Berliner Konditorenzunft.

Besonders hervorzuheben war die feierliche Atmosphäre, die durch die elegante Dekoration und die exquisite Auswahl an Konditoreiprodukten geschaffen wurde. Die Gäste konnten sich an einer beeindruckenden Vielfalt von Schokoladen- und Marzipantorten sowie kunstvoll gestalteten Hochzeitstorten erfreuen, die nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich begeisterten. Jedes Stück war ein Beweis für die hohe Kunst und die Leidenschaft, die in diesem traditionsreichen Handwerk steckt.

Ein Höhepunkt des Abends war zweifellos das Grußwort des Regierenden Bürgermeisters, der die Bedeutung der Konditoren-Innung für die Stadt Berlin würdigte. Seine Worte unterstrichen die Wertschätzung für das Engagement und die Innovationskraft der Innung über drei Jahrhunderte hinweg und verliehen dem Jubiläum einen offiziellen und ehrenvollen Rahmen.

Insgesamt war der Festakt eine wunderbare Hommage an die Konditoren-Innung Berlin und ein unvergessliches Erlebnis für alle Anwesenden. Er zeigte einmal mehr, dass Tradition und Qualität in der Berliner Konditorei lebendig sind und auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beeindruckenden Jubiläum!Der Festsaal des Roten Rathauses in Berlin bildete die perfekte Kulisse für den  Festakt zum 300-jährigen Jubiläum der Konditoren-Innung Berlin. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zelebrierte eindrucksvoll die reiche Geschichte und das herausragende Handwerk der Berliner Konditorenzunft. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beeindruckenden Jubiläum!



Dienstag, 21. April 2026

Empfang im Kulturzentrum der Republik Aserbaidschan



Am Dienstag, den 21. April 2026, fand im Kulturzentrum der Republik Aserbaidschan in Berlin ein bemerkenswerter Empfang statt, zu dem S. E. Herr Nasimi Aghayev, Botschafter der Republik Aserbaidschan, anlässlich des Besuchs einer parlamentarischen Delegation herzlich eingeladen hatte. Die Veranstaltung bot eine exzellente Gelegenheit, die reiche Kultur und Gastfreundschaft Aserbaidschans in einem festlichen Rahmen zu erleben.

Das Kulturzentrum der Republik Aserbaidschan, bekannt für seine Rolle als Brücke zwischen den Kulturen, präsentierte sich als idealer Gastgeber. Die Räumlichkeiten, die bereits für vielfältige kulturelle Veranstaltungen wie Nowruz-Feiern und Konzerte aserbaidschanischer Musik genutzt wurden, schufen eine einladende und würdige Atmosphäre für die hochrangigen Gäste.

Ein besonderes Highlight des Abends waren zweifellos die aserbaidschanischen Köstlichkeiten. Die Gäste wurden mit einer Auswahl traditioneller Spezialitäten verwöhnt, die die Vielfalt und den Reichtum der aserbaidschanischen Küche widerspiegelten. Solche kulinarischen Genüsse, die von herzhaften Plov-Variationen bis hin zu süßen Leckereien reichen können, sind ein integraler Bestandteil der aserbaidschanischen Gastfreundschaft und trugen maßgeblich zur angenehmen Stimmung bei.

S. E. Herr Botschafter Nasimi Aghayev, eine erfahrene diplomatische Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Karriere, sorgte mit seiner Präsenz und seinem Engagement für einen reibungslosen und würdevollen Ablauf des Empfangs. Seine Bemühungen, die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland zu stärken und die aserbaidschanische Kultur zu fördern, waren während der gesamten Veranstaltung spürbar.

Der Empfang war nicht nur ein diplomatisches Ereignis, sondern auch ein lebendiges Zeugnis der kulturellen Verbundenheit und des Austauschs. Er bot den Teilnehmern eine wertvolle Plattform für Begegnungen und Gespräche und hinterließ einen durchweg positiven Eindruck von der aserbaidschanischen Kultur und ihrer herzlichen Gastfreundschaft. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die in bester Erinnerung bleiben wird.

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Montag, 20. April 2026

Eine glanzvolle Würdigung des Ehrenamts: Die VDS-Gala zum „Goldenen Band“ 2026

 


In einem Abend voller Anerkennung und festlicher Atmosphäre fand die diesjährige Gala des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) zur Verleihung des „Goldenen Bands“ in der eleganten Landesvertretung Niedersachsen in Berlin statt. Die Veranstaltung, die das 100-jährige Jubiläum dieser ältesten Sportauszeichnung Deutschlands markierte, war eine tief bewegende Hommage an das unermüdliche Engagement des Ehrenamts im deutschen Sport.

Die Bedeutung des Abends wurde durch die Anwesenheit hochrangiger Persönlichkeiten unterstrichen. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) eröffnete die Gala mit einem herzlichen Grußwort, in dem er die unverzichtbare Rolle des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte des Sports hervorhob. Seine Worte fanden großen Anklang und setzten den feierlichen Rahmen für die weiteren Ehrungen.

Ein besonderes Highlight war die Anwesenheit von Fußballweltmeister Philipp Lahm. Der Fußball- weltmeister selbst eine Ikone des deutschen Sports, würdigte in seiner Ansprache die stillen Helden hinter den Kulissen, deren Leidenschaft und Einsatz den Sport in seiner Breite erst ermöglichen. Die Verleihung des „Goldenen Bands“ an das Ehrenamt im deutschen Sport, stellvertretend entgegengenommen von Thomas Weikert, dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), war ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die fast 8,8 Millionen ehrenamtlich tätigen Menschen.

VDS-Präsident André Keil betonte in seiner Rede die Motivation hinter der diesjährigen Wahl des Preisträgers: „Es ist den Sportjournalistinnen und Sportjournalisten ein großes Anliegen, das Ehrenamt im deutschen Sport zu würdigen. Ohne die Ehrenamtlichen gäbe es den deutschen Sport in dieser Breite nicht.“ Er hob hervor, dass das „Goldene Band“ seit 2014 bewusst das soziale Engagement, den Zusammenhalt und die Solidarität im Sport in den Mittelpunkt rückt – Werte, die als Grundpfeiler der Demokratie gelten.

Die Gala war nicht nur eine Feier der Vergangenheit und des 100-jährigen Bestehens des „Goldenen Bands“, sondern auch ein Ausblick auf die Zukunft. Der VDS wird im kommenden Jahr seinen eigenen 100. Geburtstag feiern, was die lange und bedeutsame Geschichte des Verbandes im deutschen Sportjournalismus unterstreicht.

Zusammenfassend war die VDS-Gala 2026 eine rundum gelungene Veranstaltung, die in glanzvoller Weise das Herzstück des deutschen Sports – das Ehrenamt – ehrte. Die Kombination aus prominenten Gästen, einer würdigen Location und einer tiefgehenden Botschaft machte diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis und einer Inspiration für alle Anwesenden. Es war ein Abend, der die Bedeutung von Hingabe, Gemeinschaft und dem unbezahlbaren Wert des freiwilligen Engagements eindrucksvoll in den Vordergrund stellte.

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Der Otto-Wels-Preis für Demokatie 2026 in Berlin

Die diesjährige Verleihung des Otto-Wels-Preises für Demokratie, ausgerichtet von der SPD-Bundestagsfraktion, war ein inspirierendes Ereigni...