Samstag, 21. Februar 2026

VBKI Ball der Wirtschaft – Ein unvergesslicher Abend




Der 74. Ball der Wirtschaft des Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat einmal mehr bewiesen, warum er zu den bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignissen der Hauptstadt zählt. Über 2.000 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur füllten das prachtvoll hergerichtete Hotel InterContinental Berlin an der Budapester Straße mit Leben, Energie und jenem unverwechselbaren Berliner Esprit, der diesen Ball Jahr für Jahr zu etwas Besonderem macht. Auf mehr als 7.000 Quadratmetern entfaltete sich ein Abend voller Glanz und Grandezza – und das ganz zu Recht unter dem Motto: Glanz, Genuss und jede Menge Wow-Momente.

Was diesen 74. Ball besonders emotional und unvergesslich machte, war der zutiefst bewegende Moment des Abschieds und Aufbruchs zugleich: Markus Voigt, seit 15 Jahren Präsident des VBKI, eröffnete den Ball ein letztes Mal – und präsentierte dabei den Kandidaten des VBKI-Präsidiums für seine Nachfolge. Eine Ära geht zu Ende, doch die Atmosphäre war alles andere als wehmütig. Vielmehr strahlte der Abend eine kraftvolle Aufbruchsstimmung aus, die perfekt zum Jahresauftakt 2026 passte. Selten erlebt man einen Ballsaal, in dem Dankbarkeit, Respekt und Vorfreude so greifbar in der Luft liegen.

Der Ball ist und bleibt das Gipfeltreffen Berlins. Traditionsgemäß erschien die Berliner Landesregierung in starker Besetzung: Regierender Bürgermeister Kai Wegner führte eine beeindruckende Senatsriege an, begleitet von Franziska Giffey, Stefan Evers, Dr. Felor Badenberg, Ute Bonde, Dr. Ina Czyborra, Christian Gaebler, Katharina Günther-Wünsch und Cansel Kiziltepe. Auch SPD-Fraktionschef Raed Saleh sowie Spitzenkandidat Steffen Krach ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein.

Aus der Wirtschaft gaben sich Persönlichkeiten wie Dr. Hinrich Holm (Investitionsbank Berlin), Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (Charité) und Stefan Oelrich (Bayer AG) die Ehre, während Dr. Sigrid Nikutta als VBKI-Vizepräsidentin den Abend mitprägte. Aus Kultur und Film sorgten Kai Wiesinger, Bettina Zimmermann und Anne Kasprik sowie Prof. Marion Ackermann (Stiftung Preußischer Kulturbesitz) für glamouröse Akzente.

Die Qualität des Austauschs, die Offenheit der Gespräche und die Lebendigkeit des Netzwerkens – das alles macht den Ball der Wirtschaft zu weit mehr als einer Gala. Er ist ein echter Ideen- und Impulsgeber für die Hauptstadtregion.

Musikalisch war der Abend schlicht perfekt durchkomponiert. Im großen Ballsaal ließ David Hermlin and his Swing Dance Orchestra die goldene Ära des Tanzes wiederaufleben – mitreißend, schwungvoll, zeitlos elegant. Ergänzt wurde das Programm von der energiegeladenen Live Society Band, die das Publikum immer wieder auf die Tanzfläche lockte. Wer es moderner mochte, fand im Pavillon bei JCB (Just a Cool Band) und Music in Motion sein musikalisches Zuhause – oder ließ sich von Kid Chris mit einem elektrisierenden DJ-Set in die Nacht treiben. Das Programm „Wild & Wow – Berlin After Dark" zelebrierte die Vielfalt und Energie der Berliner Clubkultur auf höchstem Niveau. Im Wintergarten schließlich sorgten die Table Rockers mit Rock- und Dance-Rhythmen für unwiderstehliche Stimmung. Für jeden Geschmack war gesorgt – das ist die Stärke dieses Balls.

Der VBKI Ball der Wirtschaft 2026 war mehr als eine Gala – er war ein Statement. Ein Statement für Berlin als lebendige Metropole, für den Wert von echten Begegnungen, für die ungebrochene Kraft von Tradition und Innovation zugleich. In Zeiten des Wandels ist es wohltuend zu erleben, dass manche Dinge beständig bleiben: der rote Teppich, die elegante Abendgarderobe im Black-Tie-Dresscode, die Musik, das Lachen, die Handshakes, die vielleicht wichtige Weichen stellen.

Chapeau, VBKI! Auf die nächsten 74 Bälle – und auf eine großartige neue Ära. 🥂

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage




















































Freitag, 20. Februar 2026

MYL Berlin Runway Fashion Show



Als sich die Türen des CANK Berlin in der Karl-Marx-Straße 95 öffneten, war klar: Diese MYL Berlin Show wird ein besonderer Runway-Abend werden. Im zweiten Stock des markanten Neuköllner Gebäudes empfing MYL BERLIN ein ausgewähltes Publikum — und gleichzeitig Tausende Zuschauer weltweit über den offiziellen Livestream der London Fashion Week. Das Berliner Label ist erneut das einzige deutsche Modehaus im offiziellen LFW-Kalender der Saison AW26/27. Eine Tatsache, die genauso selbstbewusst wie verdient ist.

Der Titel der Kollektion, „BROKEN ENOUGH? THE OATH.", klingt nach einem inneren Kampfgeist — und genau das ist er. MYL BERLIN erzählt in dieser Herbst/Winter-Kollektion die Geschichte jenes präzisen Augenblicks, in dem aus Überleben Selbstbestimmung wird. Es ist der Moment, in dem man aufhört, um Verständnis zu bitten. Für manche bedeutet das, ein von Krieg geprägtes Land zu verlassen. Für andere, einer missbräuchlichen Beziehung zu entkommen, ererbte Scham abzuschütteln oder eine Identität zurückzufordern, die andere zu definieren versuchten.

„Das Geräusch meiner Ketten, die auf dem Boden aufschlagen, war die einzige Entschuldigung, die ich hinterließ. Ich bin kein Umstand. Ich bin die Flamme." — so lautet das poetische Manifest der Kollektion, und es hallt nach.

Was auf dem Runway zu sehen war, ließ sich mit einem einzigen Wort zusammenfassen: Konsequenz. Die Kollektion verwebt architektonisches Tailoring mit skulpturalen Silhouetten, geschichteten Texturen und kontrollierter Dekonstruktion — alles als visuelle Metapher für den Wiederaufbau von Identität, Stein für Stein.

Die scharfen Schnitte sprechen von Klarheit. Die Hardware-betonten Details — Metallösen, kettenartige Elemente, industriell wirkende Beschläge — sind keine bloße Dekoration: Sie sind das Herzstück einer Designsprache, die Unterdrückung in Stärke verwandelt. Kleidungsstücke, Schmuck und Taschen fügen sich zu einem geschlossenen Gesamtbild zusammen, das sowohl wearable als auch tiefgründig ist.

Sebastian SK, der Gründer und Designer des 2018 in Berlin gegründeten Labels, verfolgt seit jeher eine klare Philosophie: Mode trägt eine Botschaft, Mode hat die Kraft, Veränderung anzustoßen. Inspiriert von Berlins Clubkultur und der Underground-Kunstszene schafft er Stücke, die gleichermaßen präzise handwerklich wie provokant inhaltlich sind.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage
















































VBKI Ball der Wirtschaft – Ein unvergesslicher Abend

Der 74. Ball der Wirtschaft des Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat einmal mehr bewiesen, warum er zu den bedeutendsten g...