Montag, 11. Mai 2026

Sondervorführung des Films „Ich sterbe, kommst du?“




Anlässlich des Internationalen Tages der Familie fand am 11. Mai 2026 im Berliner Zoo Palast eine tiefgreifende Sondervorführung des Films ‚Ich sterbe, kommst du?‘ statt. Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) wurde die Premiere zu weit mehr als einer bloßen Filmvorführung – sie wurde zu einem flammenden Plädoyer für die Würde am Lebensende.

Regisseur Benjamin Kramme widmet sich in seinem Werk einem Thema, das in unserer Leistungsgesellschaft oft an den Rand gedrängt wird. Im Zentrum steht die 38-jährige Nadine, deren Leben durch eine Krebsdiagnose im Endstadium jäh aus den Fugen gerät. Der Film begleitet ihren Einzug in ein Hospiz und zeigt dabei ungeschönt, aber zutiefst empathisch, was es bedeutet, Abschied zu nehmen. Kramme gelingt das Kunststück, die Stille und die Schwere der Hospizarbeit einzufangen, ohne die Hoffnung aus den Augen zu verlieren. Er macht sichtbar, dass das Hospiz nicht nur ein Ort des Sterbens, sondern vor allem ein Ort des intensiven Lebens bis zuletzt ist.

Die Atmosphäre im vollbesetzten Kinosaal war von einer spürbaren Intensität geprägt. Als das Licht nach dem Abspann langsam anging, herrschte zunächst ehrfürchtige Stille, bevor ein langer Applaus einsetzte. In der anschließenden Diskussionsrunde gewährte Benjamin Kramme Einblicke in die schwierige Entstehungsgeschichte des Projekts. Er berichtete von den Hürden der Filmförderung: Viele Entscheider scheuten das „schwere Thema“, da der Tod als kommerziell riskant gilt. „Gerade deshalb war es eine Herzensangelegenheit, diesen Film zu machen – wir brauchen diese Bilder, um die Sprachlosigkeit zu überwinden“, so Kramme.

Der bewegendste Moment des Abends gehörte jedoch der „echten“ Nadine. Dass die Protagonistin des Films persönlich anwesend war, verlieh der Veranstaltung eine außergewöhnliche Authentizität. Mit einer beeindruckenden Klarheit sprach sie über ihre Ängste, den körperlichen Verfall und die Frage, was am Ende wirklich zählt. Ihre Schilderungen über den Alltag im Hospiz nahmen dem Ort den Schrecken und ersetzten ihn durch das Bild einer fürsorglichen Gemeinschaft.Einen fulminanten Schlusspunkt setzte Nadine mit einem selbst verfassten Poetry Slam. In ihren Zeilen balancierte sie zwischen der Zerbrechlichkeit der Existenz und einem unbändigen Lebenswillen. Die Kraft ihrer Worte war so unmittelbar, dass viele Gäste sichtlich mit den Tränen kämpften. 

Der minutenlose Applaus und die stehenden Ovationen am Ende waren nicht nur dem Film, sondern vor allem der Tapferkeit einer Frau gewidmet, die dem Tod mit erhobenem Haupt begegnet.Dieser Abend im Zoo Palast hat eindrucksvoll bewiesen, dass Kino dann am stärksten ist, wenn es den Mut hat, dorthin zu sehen, wo es wehtut. „Ich sterbe, kommst du?“ leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und bricht das Tabu rund um das Sterben auf – zugunsten einer Menschlichkeit, die uns alle angeht. (Filmszenenfotos: Barnsteiner-Film).

Die Premierenfotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage














Sonntag, 10. Mai 2026

Die Classic Days Berlin 2026




Die Classic Days Berlin 2026 verwandelten den legendären Kurfürstendamm vom 9. bis 10. Mai in eine atemberaubende Freilichtbühne der Automobilgeschichte. Dieses einzigartige Event, das bereits auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblickt, ist weit mehr als nur eine Oldtimer-Ausstellung – es ist eine glamouröse Feier der automobilen Leidenschaft, die Generationen verbindet und begeistert.

Über zwei Kilometer des Ku'damms wurden zum Schauplatz für mehr als 2.000 historische Fahrzeuge. Von seltenen Oldtimern bis hin zu ikonischen Klassikern reihte sich ein Prachtstück an das nächste und erzählte Geschichten vergangener Epochen. Die Besucher, darunter ein stilbewusstes Publikum aus ganz Europa, konnten in die Welt dieser automobilen Schätze eintauchen und die zeitlose Eleganz hautnah erleben.

Neben der beeindruckenden Fahrzeugvielfalt boten die Classic Days Berlin 2026 ein Wochenende voller Highlights. Bühnenshows sorgten für Unterhaltung, während exklusive VIP-Bereiche, Champagner-Lounges, Cafés und Weingärten zum Verweilen und Genießen einluden. Auch Liebhaber von Premium-Luxusartikeln kamen auf ihre Kosten. Die Veranstaltung zog über 700.000 Besucher an, was die immense Anziehungskraft und Beliebtheit dieses Events unterstreicht.

Besonders hervorzuheben ist die einzigartige Atmosphäre, die durch die Kombination aus historischer Automobilkunst und dem urbanen Flair des Kurfürstendamms entsteht. Die Classic Days Berlin sind ein Fest für alle Sinne und eine wunderbare Gelegenheit, die Faszination für klassische Automobile in einem stilvollen Rahmen zu teilen. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis, das die Herzen von Enthusiasten, Sammlern und stilbewussten Kennern gleichermaßen höherschlagen lässt.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage






































Donnerstag, 7. Mai 2026

Ein Abend der „Ewigkeit“ im Aserbaidschanischen Kulturzentrum Berlin

 


Am 7. Mai 2026 hat S.E. Herr Nasimi Aghayev, Botschafter der Republik Aserbaidschan, zu einem besonderen kulturellen Highlight in das Kulturzentrum der Republik Aserbaidschan in Berlin eingeladen. Anlass war der 103. Geburtstag von Heydar Aliyev, dem Gründervater der modernen Republik Aserbaidschan und Nationalleader seines Volkes. Das Konzert mit dem bedeutungsvollen Titel „EWIGKEIT“ bot den Gästen nicht nur eine musikalische Reise, sondern auch einen tiefen Einblick in das kulturelle Erbe des Landes.

Das Konzert „EWIGKEIT“ war eine meisterhafte Hommage an das Leben und Wirken von Heydar Aliyev. Die Auswahl der Stücke spiegelte die Verbindung von Tradition und Moderne wider, die Aserbaidschan heute auszeichnet. Die Musiker überzeugten durch technische Präzision und eine tiefe emotionale Ausdruckskraft, die das Publikum sichtlich berührte. Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre im Kulturzentrum, die dem feierlichen Anlass einen würdigen und zugleich einladenden Rahmen verlieh.

Im Anschluss an den musikalischen Teil wurden die Gäste zu einem Empfang geladen, der die berühmte aserbaidschanische Gastfreundschaft erlebbar machte. Die Vielfalt der dargebotenen Köstlichkeiten – von traditionellen Spezialitäten bis hin zu feinsten Desserts – bot einen exzellenten Einblick in die reiche Kulinarik des Landes. Der Empfang bot zudem eine hervorragende Plattform für den Austausch zwischen Vertretern aus Diplomatie, Kultur und Gesellschaft.

Der Abend war eine gelungene Synthese aus diplomatischer Würdigung und kulturellem Genuss. Die Botschaft der Republik Aserbaidschan hat mit diesem Event erneut bewiesen, wie wertvoll der kulturelle Dialog für die deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen ist. Ein inspirierendes Ereignis, das dem Vermächtnis von Heydar Aliyev mehr als gerecht wurde und die Gäste mit bleibenden Eindrücken in die Berliner Nacht entließ. 

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage

























Sondervorführung des Films „Ich sterbe, kommst du?“

Anlässlich des Internationalen Tages der Familie fand am 11. Mai 2026 im Berliner Zoo Palast eine tiefgreifende Sondervorführung des Films ‚...