Samstag, 7. Februar 2026

Eine unvergessliche Nacht: Der Brandenburg Ball 2026




Der Brandenburg Ball 2026, der am 7. Februar im eleganten Van der Valk Hotel Berlin-Brandenburg in Blankenfelde-Mahlow stattfand, war ein voller Erfolg und bot seinen Gästen eine wahrhaft unvergessliche Nacht voller Eleganz, Musik und Tanz. Die Wahl des Van der Valk Hotels als neue Location erwies sich als hervorragend. Das Hotel präsentierte sich als ein größerer, modernerer und eindrucksvollerer Veranstaltungsort, der den festlichen Rahmen des Balls perfekt ergänzte. Die stilvolle Atmosphäre und das ansprechende Ambiente trugen maßgeblich zum Wohlbefinden der Gäste bei und schufen eine wunderschöne Kulisse für diesen besonderen Abend. Die musikalische Untermalung durch Markus Nowak & Band sorgte für eine durchweg ausgelassene und mitreißende Stimmung. 

Die wunderbare Tanzmusik lud die Gäste auf die Tanzfläche ein und sorgte dafür, dass diese bis in die frühen Morgenstunden gut gefüllt war. Von klassischen Ballklängen bis hin zu modernen Rhythmen war für jeden Geschmack etwas dabei, was die Vielfalt und Qualität der Darbietungen unterstrich. Neben der großartigen Musik und der beeindruckenden Location trugen auch die vielen kleinen Details und die hervorragende Organisation zu einem rundum gelungenen Event bei. Der Brandenburg Ball 2026 war einmal mehr ein gesellschaftliches Highlight, das Menschen zusammenbrachte und ihnen einen Abend voller Freude und unbeschwerter Momente bescherte. Es war eine Feier Brandenburgs, die in jeder Hinsicht glänzte und die Vorfreude auf zukünftige Veranstaltungen dieser Art weckt.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage




























Donnerstag, 5. Februar 2026

Fruit Logistica Messe 2026 in Berlin




Die Fruit Logistica 2026 in Berlin hat erneut bewiesen, warum sie das unangefochtene Zentrum der globalen Frischfruchtbranche ist. Unter dem inspirierenden Motto „Let’s grow!“ versammelten sich vom 4. bis 6. Februar über 2.500 Aussteller aus rund 90 Ländern, um die neuesten Innovationen und Trends zu präsentieren. Die Atmosphäre in den 26 Messehallen war geprägt von Aufbruchstimmung, technologischem Fortschritt und einem starken Gemeinschaftsgefühl.

Ein zentrales Thema der diesjährigen Messe war die tiefgreifende Transformation durch Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung. Der Trendbericht 2026 mit dem passenden Titel „Ctrl+Alt+Refresh“ verdeutlichte, wie KI-gestützte Systeme bereits heute die Effizienz in der Produktion, Qualitätskontrolle und Logistik steigern. 

Die Organic Route führte die Besucher zu über 200 zertifizierten Bio-Ausstellern und unterstrich die wachsende Bedeutung transparenter und nachhaltiger Wertschöpfungsketten. Die Branche zeigt sich entschlossen, ökologische Verantwortung nicht nur als Trend, sondern als fundamentale Säule des Wirtschaftens zu etablieren.

Ein besonderer Höhepunkt war das 20-jährige Jubiläum des FRUIT LOGISTICA Innovation Awards (FLIA). Die Verleihung am „Fruitful Friday“ bot einen emotionalen Rückblick auf zwei Jahrzehnte wegweisender Ideen. Auch die Startup World pulsierte vor Energie und bot jungen Unternehmen eine Bühne für ihre mutigen Visionen in den Bereichen Vertical Farming und datengesteuerte Produktion.

Die Fruit Logistica 2026 ein voller Erfolg. Sie hat nicht nur Lösungen für die drängenden Fragen der Branche aufgezeigt, sondern auch den persönlichen Austausch gefördert, der in einer zunehmend digitalen Welt wertvoller denn je ist. Berlin war für drei Tage das pulsierende Herz einer Branche, die die Welt ernährt.

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Freitag, 30. Januar 2026

NUMINOUS by Danny Reinke feat. Sungyi Lee



Natur ist omnipräsent. Mit Numinous präsentierte Danny Reinke zur Berlin Fashion Week eine Kollektion, die den Wald nicht als bloße Kulisse, sondern als eigenständige Kraft versteht. Die Inszenierung verdichtete den Raum zu einer intensiven, beinahe rituellen Atmosphäre, getragen von Live-Musik, gedämpfter Lichtführung und einer klaren erzählerischen Dramaturgie. Die Kollektion bewegt sich zwischen Prêt-à-Couture und skulpturalen Entwürfen, deren Silhouten zugleich Geborgenheit und Fragilität vermitteln. 

Volumen trifft auf präzise Schnitte, lange Linien auf fragmentierte Formen. Mäntel, Kleider und Ensembles aus Fake Fur sowie Schurwolle nehmen eine zentrale Rolle ein. Beinahe lebendig, erscheinen sie wie tierhafte Wesen, die sich aus dem Dunkel lösen und den Raum aufmerksam beobachten. Im Mittelpunkt der Gestaltung steht Materialität. So entstehen aus einem bewussten Materialmix aus Tüll, transparenten Stoffen sowie recycelten und Deadstock-Textilien Kleidungsstücke mit einzigartigen Oberflächenstrukturen. Teile der Kollektion wirken bewusst unvollständig – organisch gewachsen, wie Momentaufnahmen eines fortlaufenden Prozesses. Großvolumige Tüllsilhouetten und ausladende Rüschen, scheinen jenseits klarer Konturen wie in steter Bewegung. Dieses Spiel von Form und Auflösung setzt sich in surreal gestalteten Gesichtern aus aufwendigem Leder-Patchwork und Perlenapplikationen fort, inspiriert von der expressiven Bildwelt Edvard Munchs und Ernst Ludwig Kirchners: verzerrt, intensiv, zwischen innerer Anspannung und Ausdruckskraft oszillierend. 

Ein wesentlicher Bestandteil der Kollektion sind selbst gewebte Stoffe aus gesammelten Restmaterialien. Seile, Woll-, Filz- und Lederreste, Bast und andere Naturmaterialien verschiedenster Herkunft verschmelzen zu einem neuen, eigenständigen Gewebe. Handgestrickte Pullover, Mützen, Handschuhe und Accessoires von grober Struktur fügen der Kollektion eine Ebene von Schutz und Wärme hinzu. Leichte, chiffonartige Materialien legen sich wie Nebel im Morgengrauen über schwere Texturen, lösen sie partiell auf und schaffen flüchtige Kontraste. So fügt sich das Bild einer Kollektion, die zwischen Natur und Kunstwelt, zwischen äußerer Realität und innerer Wahrnehmung oszilliert – geheimnisvoll, roh und zutiefst emotional.

Die Farbpalette bleibt bewusst reduziert und erdig. Unterschiedliche Braun- und Grautöne sowie moosgrüne Nuancen prägen das Gesamtbild, ergänzt durch gebrochene Naturfarben. Vereinzelte helle Akzente in Weiß und Creme setzen gezielte Lichtpunkte – wie Lichtungen im Wald. Nichts drängt sich in den Vordergrund; alles wirkt konzentriert, ruhig und atmosphärisch verdichtet.

Alle Fotos wurden mit dem neuen Smartphone Motorola Edge 60 Pro gemacht. Weitere Infos zu allen Motorola-Modellen gibt es auf https://www.motorola.com/de/de/homepage



















Eine unvergessliche Nacht: Der Brandenburg Ball 2026

Der Brandenburg Ball 2026, der am 7. Februar im eleganten Van der Valk Hotel Berlin-Brandenburg in Blankenfelde-Mahlow stattfand, war ein vo...